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Kassandra von Spinnweb


by Meggie






Vor vielen Jahren gab es in einem kleinem Ort, die Villa der Familie von Spinnweb.

Sehr glücklich ging es in der Familie nicht zu. Der Vater arbeitet viel
und Cassandras Mutter langweilte sich zu Hause.
Um Cassandra kümmerte sie sich nicht viel.
Das kleine Mädchen mit den scharzen Zöpfen und der großen Brille
hatte auch keine Freunde. Die Schule war ihre ganze Abwechslung.
Cassandra wuchs heran und ging zum College.
Nachrichten von zu Hause kamen selten ... Nur dass ihr Vater
auf mysteriöse Weise verschwunden war. War er ums Leben gekommen
oder einfach nur fortgegangen?


Mutter Julia hielt nun nichts mehr in dem verstaubten gruseligen Haus,
das sie von Herzen hasste! Hier wollte sie nicht versauern,
dazu war sie viel zu lebenslustig.
Kurz entschlossen verließ sie das hoch verschuldete Anwesen
und verschwand.

Die Jahre vergingen und Kassandra beendete ihr Studium und wußte nicht,
wohin sie sich wenden sollte. So nahm sie ihre ganzen Ersparnisse
und löste die Schuld von ihrem Elternhaus ab.

Die Villa Spinnweb

Jetzt hat sie wieder ein Zuhause.

Ja - geschafft! Kassandra ist richtig euphorisch - endlich zu Hause!
Als erstes macht sie einen Rundgang durch den verwilderten Garten
und schaut sich fröhlich um

Doch dann entdeckt sie hinten beim Sumpf ein Grab!

Wer liegt hier nur begraben? Ihr graust es - über ihr flattern schwarze Krähen,
auf dem Boden wimmelt es von riesigen Spinnen -

Hilfe - was krabbelt da in ihrem Bein hoch!

Nein, sie hat genug und geht schnellen Schrittes zum Haus zurück

Was ist das denn? Auch noch eine Zigeunerin!
Nein, Kassandra will nur noch ins Haus zurück
Drinnen setzt sie sich an den alten Flügel um sich ein wenig zu entspannen

Aber so verstimmt wie der ist, wird ihr nur noch elender

Vom Badezimmerfenster aus blickt sie noch einmal in den Garten
und beschließt, sich nun mit Haus umzusehen.
Von den alten Möbeln ist ja kaum etwas zurückgeblieben.
Etwas Geld hatte sie ja noch und hat ein paar gebrauchte Sachen
beim Trödler erstanden.
Die Küche sieht doch nun ganz passabel aus

Ach ja, da steht ja auch der alte Herd!

Kassandra schaut sich weiter um - brrr überall Spinnweben!!

Aber wenigstens gibt es noch ein Telefon!
Wenn es denn noch funktioniert ...
Kassandra faßt sich ein Herz und geht nach oben,
um die obere Etage zu inspizieren.
Oh nein, hier werden ja Alpträume wahr!

Was hier alles herumliegt! Kein Wunder, dass sich hier die Ratten tummeln.
Sogar eine Krähe sitzt da - wie ist die nur hier hereingekommen
Bäh - Spinnweben und Fledermäuse!!!

Kassandra steht am Fenster und beginnt sich zu fragen, warum nur ist sie hierher zurückgekommen?

Von ihrer Kinderzeit ist nichts zurückgeblieben. Halt doch da sitzt ihre alte Puppe

Kassandra rennt die Treppe hinunter.
Am liebsten würde sie aus dem Haus rennen und zurück
in die Stadt flüchten. Aber es beginnt schon dunkel zu werden
und ringsum die
hohen Tannenwälder flößen ihr auch nicht
gerade Mut ein.
Ihr wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als hier zu schlafen.
Sie schaut sich ihr Bett an ...

Wird sie hier überhaupt Schlaf finden? Ihre Gedanken kehren immer
wieder zu dem Grab im Garten zurück.


                  ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Nachdem Kassandra die Aufregungen des ersten Tages hinter sich gebracht hatte,
fiel sie in einen unruhigen Schlaf.
Aber bevor sie einschlief, kehrten ihre Gedanken zu dem Grab
im verwilderten Garten zurück.
Und da fiel es ihr ein:

Das mußte der Grabstein von Onkel Viktor sein!
Aber müßten dann nicht noch mehr Gräber vorhanden sein?
Auf jeden Fall hat sie einen Gärtner beauftragt, den Garten zu durchforsten
und etwas Ordung hinein zu bringen.
Und in die obere Etage wollte sie so schnell auch nicht wieder gehen,
jedenfalls nicht bevor eine Haushaltshilfe jeden Winkel von dem
ganzen Ungeziefer befreit hat.
Nun hat sich Kassandra in die Arbeit gestürzt - sie muß ja schließlich
auch Geld verdienen. Gleich nach der Arbeit inspiziert sie den Garten

Nun, bei Tageslicht und vom Unkraut und Gestrüpp befreit, sieht das hier schon
ganz anders aus! Und richtig, da sind ja auch noch andere Gräber!
Da ruhen Cornelia, Gretel und Gunter
Schnell zieht Kassandra sich um und fängt an,
das Laub zusammen zu kehren.

Ihre Gedanken gehen zurück zu ihrer Kindheit und Jugendzeit

Während der Studienzeit hatte sie alle Gedanken an zu Hause verdrängt,
aber jetzt kommen alle Erinnerungen wieder hoch.
Was ist mit Vater geschehen? Da war doch auch noch ein kleiner Bruder!
Und wo ist  Mutter geblieben?
Na egal, sie will wieder ins Haus, ehe es dunkel wird.
So ganz ist ihr der kleine Friedhof nicht geheuer ...

Müde fällt sie ins Bett.

Kassandra schämt sich fast ein bißchen, weil sie ihre Nachttischlampe brennen läßt -
aber 1. sieht das ja niemand und 2. ist es ihr nicht ganz geheuer so allein
in dem großen, alten Haus. Der Wind heult aber auch wirklich gruselig
und klatscht nasse Blätter an die Fenster.
Ja, um neue Vorhänge muß sie sich auch kümmern -
wenn man die zuziehen kann, würde sie sich auch besser fühlen.
Unruhig wirft sich Kassandra in ihrem großen Bett hin und her.
Ihre Gedanken wandern ebenfalls hierhin und dorthin.
Vor ein paar Tagen hat sie den Marktplatz hier in der Nähe besucht.
Plötzlich begenete sie einer Frau ---- ihr Herz schlug höher ---

Kennen wir uns?

Die Frau hatte große Ähnlichkeit mit ihrer Mutter Julia

Aber sie stellte sich als Bella Grusel vor und erzählte eine verwegene Geschichte
von einer Entführung durch Außerirdische. Wie obskur!
Dann ging man seiner Wege

Kassandra setzte sich zum Essen in das kleine Lokal am Marktplatz.
Da ging die Tür auf und die Frau von vorhin kam herein. Oder?

Kassandra traute ihren Augen nicht - was war das jetzt??

Aber die beiden Frauen hatten offensichtlich auch Probleme:
Kennen wir uns? Ich bin Bella Grusel - - -
Ich bin Bella Grusel und ich wurde von Außerirdischen entführt ...

Hören sie mal, was erzählen Sie mir da? Was wollen sie von mir? Ich bin im Krankenhaus aufgewacht und man sagte mir, ich sei Bella Grusel

Gehen Sie weg, Sie langweilen mich mit Ihrem "Entführungsmärchen"

Kassandra war völlig verstört - die beiden Frauen waren identisch wie Zwilllinge

und sahen obendrein ihrer Mutter soo ähnlich.
Drehte sie jetzt völlig durch? Stimmte am Ende die Entführungsgeschichte?
Ist eine von ihnen vielleicht ihre Mutter? Und die andere ein Klon?
Hatten beide ihr Gedächtnis verloren?

Kassandra schlenderte durch den dunklen Park um sich zu beruhigen.
Da sitzen die beiden Frauen - jede mit einem Becher Kaffee


Ist das Mutter - oder die andere - oder keine von Beiden?



Kassandra wälzte sich in ihrem Bett hin und her und träumte von -zig Klonen ihrer Mutter ...

Und beschließt, ihr eigenes rotes Kleid sofort zur Kleidersammlung zu geben-
sie hat heute einfach zu viel rote Kleider gesehen!


                    
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Ja, die arme Kassandra ist schon etwas irritiert.
Aber sie freut sich, wenn sie nach Hause kommt und ihr Haus von weitem sieht
Bei Tag ist der herbstliche Garten wunderschön!

Nur sie fragt sich, wozu hat sie jetzt den Gärtner? Überall liegt Laub herum!


Aber die Haushaltshilfe hat schon gute Arbeit geleistet. Alles sieht viel heller und frischer aus

Die neue Vorhänge machen den Wohnraum viel freundlicher
Sie wirtschaftet in der Küche herum, isst noch einen Happen
und will dann eigentlich ins Bett gehen.

Aber irgendwie ist es plötzlich so kalt ....

Alle Fenster sind geschlossen, aber dennoch es weht so
ein kalter Hauch durch den Raum

Nein, das gibt es doch nicht! Sie ist so furchtbar erschrocken,

als plötzlich Onkel Viktor ihr gegenübersteht ....

und nun noch Tante Cornelia!!
Schreiend rennt Kassandra die Treppen hoch und flüchtet
bis oben auf die Plattform im Turm

Hier kann ihr wenigstens nicht passieren! Die Geister bleiben unten. Hofft sie.

Sinnend schaut sie in den Nachthimmel - - - oder ist vielleicht doch
etwas an der Entführungsgeschichte durch Alien dran??

Nein, das will sie jetzt nicht wirklich wissen und läuft die Treppen
bis zur 2. Etage schnell hinunter.
Sie wärmt sich am schönen Kaminfeuer und fühlt sich nun
sichtlich wohler.
Dann kuschelt sie sich in ihr Bett und schläft dann müde ein.



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In Geisterwald wird es langsam Winter, die goldenen Tage
des Herbstes sind vorbei.
Erste Flocken fallen als Kassandra auf dem Weg zur Arbeit ist

und als sie zurückkommt, ist der Garten weiß.

sogar der Sumpf ist zugefroren
Kassandra versucht Normalität in ihr Leben kehren zu lassen.
Sie bekommt Besuch von Arbeitskollegen
und sie muß sich endlich um ihr berufliches Fortkommen kümmern.

Das Haus ist inzwischen sehr wohnlich geworden
nur der Keller ist immer noch sehr gruselig.
Trotzdem hat Kassandra sich dort ein kleines Labor eingerichtet um sich weiterzubilden.
Zur Entspannung sitzt sie dann an ihrem - endlich reparierten - PC
und lernt im chat neue Leute kennen.
Sie zögert das Insbettgehen oft hinaus, weil sie immer wieder Alpträume plagen.
So auch diese Nacht.


Kassandra liegt im Bett und träumt.
Sie träumt, sie wäre zu Besuch bei der einen Bella Grusel,
die sie neulich auf dem Marktplatz getroffen hat.
Doch diese kümmert sich wenig um sie, sondern telefoniert und lädt dann auch Besuch ein.
Dieser Besuch kommt ihr merkwürdig bekannt vor! Don Lotario!
War sie früher einmal in den verliebt?? Es kommt ihr wie in einem anderen Leben vor.
Nein, dieser oberflächliche Typ passt ja gar nicht zu ihr!

Und wie es aussieht hat er auch nur Augen für Bella.
Irgendetwas verbindet wohl die Beiden
Das kann doch nicht ihre Mutter sein?
Sicher, sie war nie eine liebevolle Mutter, aber eine so schreckliche Person
war sie doch auch nicht.
Oder täuscht die Erinnerung?

Endlich vergehen die schrecklichen Bilder und Kassandra fällt in tiefen Schlaf



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Kassandra blättert in ihrem alten Tagebuch und schreibt ihre Erlebnisse
der letzten Zeit nieder.

Dabei schweifen ihre Gedanken ab in die Vergangenheit.
Wo mag ihr Bruder Alexander sein?
Sie hatte das College schon verlassen, als Alex sich dort eingeschrieben hat.
Vielleicht ist er auch weit weg gegangen. Sie hat den Kleinen wirklich
aus den Augen verloren

Das Telefon reißt sie aus ihren Gedanken.

Gibt es Zufälle und auch Wunder?: Es ist Alex!





Er hat herausgefunden, daß sie
als
Notärztin am hiesigen Krankenhaus
arbeitet und sucht nun den Kontakt
zu ihr
Kassandra freut sich sehr und lädt Alex sofort ein.

Glücklich umarmen sich die Geschwister.
Alexander ist ist völlig hingerissen, von dem tollen Aussehen seiner Schwester
Kassandra hat gekocht und die Beiden verbringen die halbe Nacht
mit essen und tratschen
und herumalbern wie in Kindertagen
Spät in der Nacht geht Alexander dann.
Kassandra fand, er machte einen etwas traurigen Eindruck.
Vielleicht hätte sie fragen sollen, ob er nicht über Nacht da bleiben wolle.


Was für ein Tag!
Sie nimmt sich vor, Alex bald im College zu besuchen.
Wie war Alex nur furchtbar angezogen!
Sie hat ihm einen großzügigen Scheck mitgegeben, damit er sich
ordentlich kleiden kann.
Vielleicht reicht das Geld auch, um sich ein kleines Häuschen zu mieten,
damit er nicht mehr in dem überfüllten Wohnheim hocken muß.

Alexander ist überglücklich! Das ist nun sein neues Zuhause.
Klein, aber zweckmäßig.
Das erste selbstgekochte Essen ist ihm zwar nicht sonderlich gelungen,
aber er ist stolz auf sich und lädt gleich Kassandra ein
Sie besucht Alex gleich im neuen Heim; es ist doch so schön
wieder Kontakt zu ihrem Bruder zu haben
Alexander ist auch so dankbar und froh
Er hat bis jetzt auch noch keine Freunde gefunden
und genießt nun das unbeschwerte Zusammensein mit seiner großen Schwester
Kassandra verläßt ihren glücklichen Bruder und geht zu Haus zufrieden in ihr Bett.
Auch sie ist glücklich: Endlich hat sie wieder ein "bißchen Familie"




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Was inzwischen bei Alexander geschah ......
Beflügelt stürzte sich Alexander in die Arbeit und schrieb fleißig Hausaufgaben und Semesterarbeiten und wurde dafür auch belohnt durch zusätzliche Stipendien.

Vorbei sind die Zeiten, wo er nur mit dem alten Gameboy, den ihm sein Vater schenkte, herumdaddelte.
Er ist richtig ordentlich geworden, seit er auf sich gestellt ist.


Und aufgeschlossener: Er sucht auch mal den Kontakt zu anderen Mitstudenten
oder Studentinnen

Eines abends telefoniert er mit seinem lieben Großvater und er beschließt ihn in seine neue Wohnung einzuladen.

Doch da kommt ein anderer Anruf zuvor, der ihn zu seinem Vater eilen lässt.
Auf einmal weiß sein Vater, wo er Alex finden kann? Oder hat er sich verhört und es war irgend so ein Amt?

Auf jeden Fall macht sich Alex sofort auf zu der genannten Adresse und
muss mit Bestürzung hören, dass sein Großvater plötzlich verstorben ist
und ihm ein Erbteil zusteht!
Nein, das kann Alexander ja gar nicht fassen.
Aber auch seine Großmutter kann sich mit diesem schrecklichen Ereignis
nicht auseinander setzen - sie will ihren Mann wieder haben!

Wie gut, dass es noch Mortimers "Draht zur Hölle" gibt und Gundula setzt alles daran, ihren Gunter wiederzubeleben.

Auch Mortimer ist darüber froh und glücklich stehen die drei Generationen zusammen:
Großvater, Vater und Sohn.
Jetzt merkt Alexander, wie sehr er seinen Vater vermisst hat!
Sohn, ich muß Dir etwas sagen: Du bist nun einmal hier und
ich will Dir Jemanden vorstellen
Das muß gefeiert werden.
Mortimer von Spinnweb hat eine große Überraschung für seinen Sohn Alexander:
Die Frau, der Alexander nun die Hand gibt - ist seine verschollene Mutter!

Alexander bleibt zurückhaltend - soviel Familie und noch so plötzlich -
das ist einfach zu viel für ihn.
Das muß er erst einmal verarbeiten.

Und er macht sich in Gedanken versunken auf den Weg ins College


                        ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Das Studium und der ganze Familienkram gehen Alexander gerade gehörig auf den Nerv.

Da kommt es ihm sehr recht, dass da eine neue Nachbarin eingezogen ist und
Er will sie auch gleich in Augenschein nehmen.

Aha, das ist Katharina Marie




Hm, die ist ja nett, denkt Alexander. Er ist ja nicht unbedingt der Typ,
auf den Frauen fliegen und dann noch so schöne!
Gern nimmt er die Einladung zum Essen und zum Fernsehen an.
Wow, da hat es ja eingeschlagen bei den Beiden.
Alex ist selig
Nur gut, dass er nicht weiß, woran Katharina Marie denkt
                               nämlich an Familienplanung.
                                  Na, ob das gut geht?


                    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Von all dem was Alexander so passiert ist, weiß Kassandra noch nichts.

Einmal mehr gehen ihre Gedanken in die Vergangenheit 
während sie einige Blätter von ihrem alten Fotoalbum,

das oben auf dem Dachboden gelegen hat, anschaut ...
Ach ja - Kassandra hatte die Geschichte mit Don total verdrängt bis sie
diese Bilder wieder angesehen hat.
Laß doch Don mit dieser Bella Grusel oder so glücklich werden!

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Kassandra hat genug von der Vergangenheit und wendet sich lieber der Realität zu.
Im Internet hat sie viele Leute kennengelernt u.a. Hans Gregor.

Sie haben sich lange unterhalten und festgestellt, daß er ganz in ihrer Nähe wohnt.
Eines Tages lädt er Kassandra ein.
Sie besucht Hans Gregor und sie finden sich ausgesprochen sympatisch
Es dauert nicht lange und es kommt zum ersten Kuss ....
Huch - ist Hans-Gregor stürmisch!
Aber auch Kassandra ist froh mit Jemandem  so zusammen zu sein
Sie ist aufgewühlter, als sie dachte und ist gleich auf der Bank liegen geblieben und hängt ihren Gedanken nach ...
Bald darauf trifft sie vor ihrem Haus auf ...
Hans-Gregor. Und nun lädt Kassandra ihn voller Freude ein.
Hans Gregor hat anscheinend auch nur an Kassandra gedacht
Sie unterhalten sich prächtig und sind mächtig verliebt ...
Hans-Gregor ist bei ihr geblieben
Kassandra wacht in der Nacht auf und fragt sich, was sie da eigentlich treibt??
Schlittert sie wieder in so eine unerfreuliche Affäre wie mit Don?
Aber Hans-Gregor ist so ein Netter und es ist so schön mit ihm zusammen zu sein.
Als Kassandra aufstehen muß, fühlt sie sich so wohl und glücklich.
Endlich ist sie nicht mehr allein in dem düsteren, unheimlichen Haus!
Ob sie Hans-Gregor fragen soll, ob er bei ihr einzieht?
Bis Alex mit dem Studium fertig ist dauert es ja noch ewig!

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Beginn 21.3.2009